Tiny Houses Live in voller „Grösse“ ;-)

Das dürft ihr nicht Verpassen;

Aktuell könnt ihr in Zürich Tiny Häuser anschauen und am 14./15.9. in Basel!!!

 

50. Bauen & Modernisieren


05. – 08.09.2019
Messe Zürich

Do+Fr 10 – 18 Uhr | Sa+So 10 – 17 Uhr

Infos: https://bautrends.ch/bauen-modernisieren/de/hoehepunkte-sonderschauen-tiny-houses

Parcours Tiny Houses, Basel

Sa, 14. und So, 15. September 2019

Dreispitz-Areal, Münchenstein/Basel

Kreuzung Freilagerplatz, Helsinki-Strasse/Neapel-Strasse

 

Infos: http://bregy-buschle.ch/tiny/

Summer Camp Tiny Houses

Wohnen auf kleinster Fläche, ohne dabei auf Wesentliches zu verzichten: Tiny Houses machen es möglich. An einem eintägigen Meeting wird dieses Wohnkonzept aus unterschiedlichen Perspektiven diskutiert.
Das Camp bietet Raum für Austausch und Networking und ist eine Initiative von Hey und Bergs Club.

Das Summer Camp Tiny House ist eine unabhängige Veranstaltung im Rahmen der Ziel Zukunft Biennale, www.ziel-zukunft.ch.
Initiatorin der Biennale ist die Basler NGO sun21.
Ein Follow Up mit Tiny House-Modellen und -Modulen gibt es am 14. und 15. September 2019 auf dem Dreispitzareal, Münchenstein/Basel
Weitere Informationen: www.bregy-buschle.ch/tiny

Flyer

Programm:

 Ab 9 Uhr > ERÖFFNUNG

  •  9 Uhr > Open Air-Frühstück
  • 10 Uhr > Grussworte

 

10.30 bis 12 Uhr > VORTRÄGE

  • Aurel Schmidt, Schriftsteller, Publizist
    Die Hütte als Lebensort. Ob Eremit, Dissident, Held oder Raver – Thoreau am Waldensee
  • Prof. Dr. Ralf Otterpohl, Technischen Universität Hamburg
    Das Neue Dorf – Vielfalt leben, lokal produzieren, mit Natur und Nachbarn kooperieren

 

12 bis 14 Uhr > PRÄSENTATIONEN & WORKSHOPS

  • Michael Sattler, dipl. Biologe, dipl. Umweltingenieur NDS/FH, Projektleiter Forschung und Entwicklung, Ökozentrum Langenbruck
    Stromspeicher für Tiny Houses: Autarkie mit minimiertem Ressourcenaufwand – Systemdesign und Second-Life Batterien
  • Jonas Bischofberger, Präsident Verein Kleinwohnformen Schweiz
    Von der Planung bis zum Einzug – ein Erfahrungsbericht

 

 14 Uhr bis 15.30 Uhr > VORTRÄGE

  • Jürg Zülliger, Journalist BR, lic. phil. I Universität Zürich, Buchautor und Fachjournalist für verschiedene Medien wie immobilia, Zeitschrift Beobachter, Handelszeitung etc. mit dem Schwergewicht Immobilien und Bau
    Steigende Preise und akute Bodenknappheit
  • Markus Mühlbacher, Unternehmer und Vorstandsmitglied Verein Kleinwohnformen Schweiz
    Auf dem Weg zum Tiny House: Rechtliche und finanzielle Stolpersteine und Möglichkeiten

 

 15.30 bis 16.30 Uhr > PRÄSENTATIONEN & WORKSHOPS

  • Sandrine Straub, B.Sc. in Geosciences, M.Sc. in Sustainable Development, Universität Basel
    Autarkes und unabhängiges Wohnen und Leben. Einblicke hinter die Kulissen eines Tiny House Produzenten. – WW Wohnwagon Gmbh
  • Fabienne Schindler und Sabrina Messmer, Basellandschaftliche Kantonalbank
    Tiny Houses – Die Sicht einer Bank

 

 16.30 bis 19 Uhr > VORTRÄGE

  • Dr. Silvia Tobias, Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL, Leitung Zentrum Landschaft WSL, Landschaftsdynamik, Landnutzungssysteme
    Ansprüche von Mensch und Natur
  • Kathrin Merz, Dipl. Architektin ETH SIA, Labor für modulares Bauen, Bern
    Verdichtetes temporäres Bauen
  • Prof. Dr. Andrea Frangi, ETH Zürich, Departement Bau, Umwelt und Geomatik, Institut für Baustatik und Konstruktion
    Bauen mit Holz

 

 19 bis 20 Uhr > PRÄSENTATIONEN & WORKSHOPS

  • Tanja Schindler, Baubiologin, Verein Kleinwohnformen Schweiz
    Die Bewegung KWF und was steckt dahinter!
  • Alesch Wenger, Architekt MA ZFH I Bauleiter, Vizepräsident Verein Kleinwohnformen Schweiz
    Raum ausreizen – städtische Beispiele der Verdichtung

 

20.30  Uhr > Tiny Houses – Kleiner bauen, mehr Nachhaltigkeit? –  PODIUM

  • Mit: Jonas Bischofberger, Präsident Verein Kleinwohnformen Schweiz
  • Lukas Ott, Leiter der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt
  • Esther Keller, Grünliberale BS
  • Moderation: Martina Rutschmann

Erste Mitgliederversammlung vor vollem Haus

 

 

Das sparsame Wohnen auf kleiner Fläche begeistert auch in der Schweiz immer mehr Menschen. Das zeigte sich anlässlich der ersten Mitgliederversammlung des «Vereins Kleinwohnformen Schweiz» am 7. April in Bern. Rund 130 Personen folgten der Einladung des Vorstands. Und sie repräsentierten die stattliche Zahl von 760 Mitgliedern, welche dem Verein bis dato beigetreten sind.

 

Der Zulauf unterstreicht auch die Wichtigkeit einer Interessenvertretung. Denn Kleinwohnformen, so sehr sie einem Bedürfnis entsprechen, sind

hierzulande noch längst nicht etabliert. Es fehlen einheitliche, rechtliche Grundlagen, was auch deshalb nicht einfach ist, weil Kleinwohnformen sehr viele Typen umfassen. Eine gewisse Popularität haben inzwischen sogenannte Tiny Houses erhalten. Aber auch Zirkus- oder Bauwagen fallen darunter oder gar Baumhäuser. Um die Begrifflichkeiten zu klären, aber auch um die Ziele und Massnahmen des Vereins  festzuhalten, gehörte zur Aufbauarbeit die Formulierung eines Positionspapiers, das pünktlich zur Mitgliederversammlung vorlag.

Zu den Aufbauarbeiten zählte auch die Schaffung einer solideren Informationsbasis. Mit Umfragen unter Bewohnerinnen und Bewohnern von kleinen Wohnformen sollte ermittelt werden, wer unter welchen Bedingungen lebt. Da indes die verschiedenen Bauvorschriften in den Gemeinden mitunter die grössten Hürden für die Realisierung von Kleinwohnform-Projekten darstellen, bemühte sich der Verein auch um Informationen aus den Kommunen. Diese werden in eine Karte einfliessen, die Projektwilligen den Umgang mit den Behörden erleichtern soll.

Ein Informationsdefizit besteht aber auch seitens der Kommunalbehörden. Seine Kommunikationsarbeit widmete der Verein deshalb dem Abbau von Vorurteilen: Bewohnerinnen und Bewohner von Miniaturbehausungen sind Menschen aus der gesellschaftlichen Mitte und bringen den Gemeinden Mehrwehrt; zudem haftet Kleinwohnformen inzwischen ein positives Image an, von dem Gemeinden profitieren können.

Doch der Verein setzt nicht nur auf Goodwill, er will auch die gesetzlichen Rahmenbedingungen ändern. Dabei geht es oft um Details wie etwa den Wärme- oder Brandschutz eines Gebäudes. In drei kantonalen Parlamenten – Zürich, Basel-Stadt und Basel-Land – wurden deshalb bereits Postulate eingereicht. Während es in Zürich und Basel-Land um die generellen Bedingungen für Kleinwohnformen geht, hat die Städtische Regierung bereits den konkreten Auftrag erhalten, eine Sonderbewilligung für Kleinwohnformen zu schaffen. Wie Gründungspräsidentin Fiona Bayer erklärte, sollen bis 2020 in allen Schweizer Kantonsparlamenten ähnliche Vorstösse eingereicht werden. Auch die Sondierungsarbeit bei Bewohnerinnen und Bewohnern sowie in den Gemeinden wird im laufenden Jahr weitergeführt.

Professionalisierung
Der siebenköpfige Vorstand sowie die Mitglieder der verschiedenen Arbeitsgruppen sind ehrenamtlich tätig. Nicht allein das rasante Wachstum, sondern auch die Vielzahl der Aufgaben haben dieses System schon im ersten Jahr an die Leistungsgrenze gebracht. Auf 2020 hin bewilligten die Mitglieder eine Erhöhung des Mitgliederbeitrags von 50 auf 75 Franken. Mit den zusätzlichen Mitteln soll eine Geschäftsführung im 20%-Pensum angestellt werden. Zudem ist in den Arbeitsgruppen sowie in der Kommunikation eine stärkere Professionalisierung geplant.

Ein System mit Firmenmitgliedschaften wurde an der Mitgliederversammlung zurückgestellt. Gleichzeitig hat der Vorstand die Zustimmung für Sponsoring- oder Werbekooperationen mit Unternehmen erhalten.

Bereits nach dem ersten Jahr gibt es Veränderungen in der Vorstandszusammensetzung auf Grund der Intensität des Ehrenamtes. Fiona Bayer tritt als Präsidentin ab. Sie will sich nach einem arbeitsintensiven Aufbaujahr wieder vermehrt ihrem Studium und dem Bau ihres eigenen Tiny Houses widmen. Ebenfalls zurückgetreten sind die Vorstandsmitglieder Kevin Rechsteiner und Monika Vins. An ihre Stelle treten Alesch Wenger, Markus Mühlbacher und Sarah Duss. Die Vorstandsmitglieder Jonas Bischofberger, Ariane Pollo, Tanja Schindler und Thomas Vins wurden bestätigt. Einstimmig hiessen die Mitglieder eine Namensänderung gut. So wurde der Vereinsname auf «Verein Kleinwohnformen Schweiz» verkürzt. Für das Jahr 2019 rechnet der Verein mit einem Budget von 33’000 Franken, wobei dieses noch auf einer tieferen Mitgliederzahl errechnet wurde.

 Bilder: Manuel Lopez / manuellopez.com

1. KWF-Regio-Stammtisch in Basel

Spannende Gespräche, guter Austausch und viele neue Ideen am 1. KWF-Regio-Stammtisch in Basel.
Wir freuen uns auf weitere Stammtische in verschiedensten Regionen.

Vernetzen für die Stammtische könnt ihr euch auf unserer Pinnwand im internen Bereich.
Jetzt kommt aber erstmal die Mitgliederversammlung am Sonntag. Bis dann!

Rückblick Tiny House Fest – Toni Areal Zürich

Neue Impulse, Tiny-Cooking und ein einzigartiges Gitarrenkonzert – das Tiny-House-Fest am 6.10. auf dem Toni-Areal in Zürich war ein voller Erfolg, für den Architekten des aVoid sowie für den Verein für innovative Kleinwohnformen Schweiz.

Endlich konnte man wieder einmal (oder zum ersten Mal) ein Tiny House live bestaunen. Ausserdem konnten die Besucher feststellen, dass die Menschen, die hinter dieser Bewegung stehen, Leute sind, wie du und ich, die die Gesellschaft zum Positiven verändern wollen. Leonardo di Chiara führte die Interessierten durch das „Schweizer Taschenmesser der Tiny Häuser“, das aVoid. Van Bo Le Mentzel gab in seinem zweistündigen Vortrag und in der anschliessenden Diskussion wichtige Impulse für das Wohnen der Zukunft und für ein besseres Miteinander der Gesellschaft. Jonas Bischofberger, im Vorstand des Vereins für Kleinwohnformen, war überwältigt, auf welches Interesse der Verein stösst und wie gut die Veranstaltung ankam. „Es war super, sich mit Mitgliedern des Vereins sowie mit Interessierten austauschen zu können. Es sind Menschen, die mit der aktuellen Wohnsituation unzufrieden sind und bewusst etwas daran ändern wollen, ohne gleich in die Chaoten-Ecke gestellt zu werden“. Yvonne Keie versorgte als Feelgood-Managerin für das schöne Leben die Teilnehmer mit interessanten Ideen zum Kochen in einem Tiny House. Den krönenden Abschluss machte der Musiker Pascal Christ auf einer seiner selbstgebauten „La Réselle Guitars“.

Wir freuen uns jetzt schon auf weitere Events dieser Art!

Tiny House aVoid in Zürich

aVoid: Das Schweizer Taschenmesser der Tiny Häuser macht halt in Zürich (2.10.-9.10).

Vom 2.10.-9.10.2018 wird das Tiny House aVoid vom Architekten Leonardo Di Chiara auf dem Toni Areal in Zürich halt machen. Als lokaler Partner ist unser Verein voll involviert! Gemeinsam mit der Zürcher Hochschule der Künste, der Tiny House University (Van Bo LeMenzel) und natürlich Leonardo werden verschiedene Workshops durchgeführt und das spannende Tiny House kann besichtigt werden. Für den Samstag 6.10.2018 planen wir ein Tiny House Fest mit Musik und Ausstellungen der Workshops.
Wir würden uns natürlich sehr freuen, wenn möglichst viele von unserem Verein vorbeischauen.

Aktualisierte Infos jeweils in der Facebook Veranstaltung

 
Veranstaltungskalender 2.10.-9.10.18

02.10

10-12 Uhr

Pressekonferenz (info: mail@leonardodichiara.it) und Führungen

3.10.

17-19 Uhr

Führungen mit Leonardo Di Chiara

4.10.

11-13 Uhr

Führungen mit Leonardo Di Chiara

5.10.

12-14 Uhr

Tiny-Cooking Shows by Yvonne Keie (Feelgood-Manager für das Schöne leben)

15-17 Uhr

Tiny House Design School (topic: construction) by Raphael Behr (Tinyhouse University)

17-19 Uhr

Tiny Talk by Antonio Scarponi (Founder Conceptual Devices)

6.10.

11.30- 13.30 Uhr

Tiny House Design School (topic: floorplan) by Van Bo Le- Mentzel (Founder Tinyhouse University)

14.30-15 Uhr

Tiny Talk by Jonas Bischofberger (Verein für innovative Kleinwohnformen Schweiz)

14-18 Uhr

Tiny House Fest in Kooperation mit Verein für innovative Kleinwohnformen Schweiz (guided tours, tiny-cooking shows by Yvonne Keie, workshops by Tinyhouse University, get-together, music)

8.10.

11-13 Uhr

Tiny House Design School (topic: furniture) by Leonardo Di Chiara (Tinyhouse University, architect aVOID Tiny House)

9.10.

14-17 Uhr

Führungen mit Leonardo Di Chiara

Weitere Infos auf unserer Facebookseite https://www.facebook.com/Kleinwohnformen

Interessante Links dazu

https://drive.google.com/open?id=1T_l2aNuwvQp4t3x5yteCQPZDM91L8Wrv https://drive.google.com/open?id=1_oZ0w09bR1O6Yp7e_esPcD2ADKzIqfQ9 https://www.facebook.com/201461520319192/photos/248807105584633/ https://www.facebook.com/tinyhouseuniversity/

1. Vereinstreffen Rückblick

Am 9.9.18 hat unser 1. Vereinstreffen stattgefunden. Wir waren beinahe 70 Personen und hatten einen sehr spannenden Nachmittag mit viel Austausch und guten Diskussionen.

Kevin (http://kevinrechsteiner.com/)hat ein kurzes Rückblick-Video zusammengeschnitten. Schauts euch an 😉


 

Und ja, wir haben vor kurzem die 300er Grenze geknackt 😀

1. Vereisntreffen vom 9.9.2018 AUSGEBUCHT

WOW, wir sind überwältigt, auf was für ein Interesse das Thema Kleinwohnformen stösst!

Vor nichtmal einem halben Jahr haben wir den Verein gegründet und aktuell sind’s schon 270 Mitglieder! Einfach genial!

Als wir mit der Organisation für unser 1. Vereinstreffen angefangen haben, waren es noch bei Weitem weniger als die Hälfte. Dies hat nun auch dazu geführt, dass wir mit Anmeldungen regelrecht überrannt wurden.

Leider müssen wir daher mitteilen, dass keine Nachmeldungen fürs Vereinstreffen möglich sind, da in unserer Lokalität einfach nicht mehr Platz vorhanden ist. Wir hoffen aber, alle die diesmal nicht kommen können möglichst bald z. B. in einer Arbeitsgruppe oder sonst wo kennen zu lernen. Sonst spätestens an der offiziellen Mitgliederversammlung im 1. Quartal 2019. Da definitiv mit genug Platz 😉

2. Deutschschweizer Tiny House Stammtisch

Donnerstag, 14. Juni 19:00 – 22:00
Ort: Wird noch bekannt gegeben.
 
Der Deutschschweizer Tiny House Stammtisch wird von Mario (Gründungsmitglied unseres Vereins) organisiert und ist die Plattform für ein ungezwungenes Plaudern und Austauschen.
 
 
Auch unser Vorstand des Vereins für innovative Kleinwohnformen Schweiz wird vor Ort sein. Kommt vorbei um uns kennen zu lernen. Gerne erzählen wir euch mehr über den Verein und beantworten eure Fragen.